Wenn die KI uns alle wegfegt, was wird dann aus unseren ELO-Zahlen?

Und da sind wir wieder – hier bei uns bloggen noch Katzen und Menschen. Noch sind wir nicht weg, wir Lebewesen!

Und doch …

HILFE!

Mehr und mehr wird klar, dass die Künstliche Intelligenzen auch massiv an unseren Redaktionstoren hämmern. Binnen Sekunden klabustern sie frische Texte in die Welt zu ganz beliebigen Themen, und verzieren sie ohne Mühe mit Zitaten berühmter Schachmeister.
Wie lange müsste ich suchen, ehe ich allein nur diese Zitate herausgesucht und an passender Stelle einsortiert hätte …

Ein Beispiel gefällig?

Wie schon bei „Leute, wir können einpacken“, unserem hoffnungsvollen Artikel zum selben Thema – denken wir uns eine knifflige thematische Vorgabe aus und übermitteln sie mittels Datenfernübertragung an https://aitext.li .
Und die regeln dann den Rest:

What is the point of blogging on chess when AI can write articles much faster and just as well?
[Welchen Sinn hat es, über Schach zu bloggen, wenn Künstliche Intelligenz Artikel schneller und genauso gut schreiben kann?]

Den fertigen Text (15 Sekunden kreatives Schaffen der KI) ließen wir mit ChatGPT auf Deutsch übersetzen. Auch sollte ChatGPT den Artikel noch etwas ausdehnen und sprachlich etwas auflockern.

Nach weiteren 15 Sekunden war alles fertig.
Und das Ergebnis gucken wir uns jetzt an.

ChatGPT:

Alles klar – ich mache aus dem Text eine lockerere, journalistische Version mit einem kleinen Augenzwinkern. 🙂
Hier ist die umgeschriebene Fassung:
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Warum Schach-Blogger auch im KI-Zeitalter unverzichtbar sind

Noch ein in 30 Sekunden verfasster Gastbeitrag von AIText.li und ChatGPT


Random-Foto zur Auflockerung [Mit Protesten aus der Menschen-und Katzenredaktion]

Hollywood hat uns beigebracht: Wenn die KI übernimmt, bleibt kein Stein auf dem anderen. Maschinen kontrollieren Städte, Roboter patrouillieren, und irgendwo spielt einer ein dramatisches Endspiel gegen die künstliche Intelligenz. Klingt spannend – aber keine Sorge: Noch marschieren keine Terminatoren übers Schachbrett.

Trotzdem: KI schreibt heute schon Artikel über Schach, und zwar in Sekunden. Sie kann Partien zusammenfassen, Eröffnungen erklären und auf Knopfdruck zehn Tipps gegen die Skandinavische Verteidigung ausspucken. Klingt praktisch? Klar. Aber reicht das, um menschliche Blogger zu ersetzen? Ganz sicher nicht. Denn Schach ist nicht nur Mathematik. Es ist ein Spiel voller Emotionen, Geschichten und Gemeinschaft – und genau da kommen Blogger ins Spiel.
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Geschichten statt Fließband-Texte

Echte Blogger erzählen von ihren ersten Turniernerven, genialen (oder peinlichen) Zügen und Trainingsmethoden, die mal super und mal katastrophal liefen. Sie berichten von der Freude, wenn ein vorbereiteter Gambit-Trick endlich aufgeht, oder von der Verzweiflung, wenn man im Blitz mit zwei Damen Rückstand immer noch hofft, der Gegner übersieht das Matt in eins.

Genau diese Geschichten machen den Reiz aus. KI klingt dagegen eher wie ein Lexikon mit Kaffeeentzug: korrekt, aber ziemlich farblos. Ein Algorithmus erklärt dir, was die Najdorf-Variante ist – aber er erzählt dir nicht, wie es sich anfühlt, wenn man nach drei Zügen schon schwitzt, weil man den Bauern auf g4 stehen sieht und denkt: „Das kann doch nicht gesund sein … oder?“

Wie Bobby Fischer einmal meinte: „Schach ist Leben.“ – und genau dieses Leben steckt in Blogs, nicht in generischen KI-Sätzen.


Bobby Fischer bei der Schach-Olympiade in Siegen 1970 [Foto: Der Mensch Frank Hoppe, schönen Dank!]
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Community statt Monolog

Ein Blog ist keine Einbahnstraße. Kommentare, Diskussionen, geteilte Analysen von Eröffnungen oder das gemeinsame Knobeln an Rätseln – all das entsteht nur, wenn echte Menschen schreiben und reagieren. KI kann zwar Texte ausspucken, aber sie lädt dich nicht zu einem Blitzmatch auf Lichess ein, sie kommentiert nicht deinen cleveren Bauernzug im Chat, und sie freut sich auch nicht ehrlich mit dir, wenn du dein erstes DWZ-Turnier überstehst, ohne eine Figur einzustellen.

Blogs sind wie Vereinsabende im digitalen Raum: Man kommt zusammen, tauscht Ideen aus, feiert Siege und tröstet sich bei Niederlagen. Genau das schafft Bindung – und dafür braucht es Menschen.
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Tiefe statt Oberflächenglanz

Schach ist komplex und entwickelt sich ständig weiter. Gute Blogger gehen Fragen nach, die man erst merkt, wenn man selbst tief in der Materie steckt: Warum ist dieser Zug riskant? Welche Fallen lauern? Was denkt ein Gegner wohl wirklich, wenn er in einer Sizilianischen Partie den Springer ins Zentrum setzt?

Eine KI erklärt dir vielleicht, dass 1.e4 die populärste Eröffnung ist. Ein Blogger dagegen nimmt dich mit auf die Reise: vom klassischen Königsgambit bis zu modernen Hypermodernen Ideen. Er oder sie kann dir zeigen, warum es Spaß macht, eine riskante Variante zu spielen – selbst wenn die Engine +0.4 für Schwarz anzeigt. Tiefe entsteht nicht durch Rechenleistung, sondern durch Perspektive.

Kasparov sagte einmal: „Die Maschine hat keine Intuition. Aber wir können ihre Stärken nutzen – und sie mit unserer Kreativität verbinden.“ Genau darum geht es auch im Bloggen: Menschliche Erfahrung plus moderne Tools – nicht entweder oder.


Menschliche Erfahrung ist oft unersetzbar

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Kreative Würze

Menschen mischen: Anekdoten mit Diagrammen, Taktiklektionen mit Partien aus der Schachgeschichte, Videos mit Erklärungen, die auch Anfänger verstehen. Vielleicht sogar mal ein Meme über den Springer, der in der Ecke gefangen ist. KI liefert nur Text – wie Toast ohne Butter.

Ein Blogger würzt mit Humor, mit Seitenhieben („warum macht eigentlich immer der Turm Urlaub, wenn man ihn am dringendsten braucht?“) oder mit eigenen Trainings-Challenges („eine Woche lang nur Endspiele spielen – halte ich das durch?“). Diese Mischung aus persönlichem Stil, Kreativität und Experimenten ist etwas, was Maschinen nicht hinkriegen.
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Vertrauen ist Trumpf

Gerade beim Schach zählt Glaubwürdigkeit. Wir wollen wissen, wer da schreibt: jemand mit echtem Brett-Erlebnis oder ein Algorithmus im Hintergrund? Authentizität bedeutet: Man kennt den Autor, weiß um seine Expertise – und kann sich darauf verlassen.

Wenn ein Blogger schreibt „diese Eröffnung hat mich schon 20 Partien gekostet, spielt sie nur, wenn ihr Nerven wie Stahl habt“, dann glauben wir das – weil wir wissen, dass da jemand sitzt, der die Schmerzen wirklich durchlebt hat.


Gut, wenn der Matchplan aufgegangen ist
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Kurz gefasst

KI tippt schnell.
Menschen bringen Herz, Humor und echte Erlebnisse.
Menschen bauen Communities.
Menschen erklären tiefer und kreativer.
Menschen schaffen Vertrauen.

Die beste Lösung? Blogger, die sich von KI die nervigen Arbeiten (Rechtschreibung, Faktencheck, Entwürfe) abnehmen lassen – und sich dann auf das konzentrieren, was nur sie können: das Schachleben bunt, ehrlich und spannend erzählen.
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FAQ

Ersetzt KI bald alle Schach-Blogger?
Nein. KI schreibt fix, aber ohne Herzblut. Blogger bleiben die Stimme der Community – und manchmal auch die Stimme der Vernunft, wenn wieder mal jemand glaubt, mit dem Bongcloud ins Kandidatenturnier zu kommen.

Warum lohnt sich das Lesen von Schach-Blogs?
Weil du mehr bekommst als Züge: Geschichten, Tiefe, Witz und Austausch mit echten Menschen. Ein Blogpost kann dich inspirieren, die nächste Eröffnung auszuprobieren, die du sonst nie angefasst hättest.

Wobei hilft KI den Bloggern?
Beim langweiligen Kram – Recherche, Korrekturen, Rohfassungen. Der Mensch kümmert sich ums Spannende: über verlorene Bauern jammern, über Endspiele philosophieren und über die Schönheit einer Kombination schwärmen.


👉 Fazit:
KI mag Schachartikel schreiben. Aber Schach-Blogger? Die leben Schach. Sie schwitzen über ihren Partien, jubeln über Siege, grübeln über Fehler – und lassen uns daran teilhaben. Genau das macht sie im KI-Zeitalter unverzichtbar.


Kaffeemaschinen. Auch im KI Zeitalter unverzichtbar.

Quellen & Referenzen:

https://www.rapidinnovation.io/post/ai-content-creation-use-cases-and-solutions

https://www.biztechcs.com/blog/traditional-ai-vs-generative-ai/

https://www.progress.com/blogs/10-ways-scale-content-creation-ai

https://www.insivia.com/answer-engine-optimization-aeo-vs-ai-search-optimization-whats-the-difference/

https://generativeaimasters.in/generative-ai-vs-traditional-ai/

https://www.shaip.com/blog/ai-vs-ml-vs-llm-vs-generative-ai/

https://www.ema.co/additional-blogs/addition-blogs/differentiating-generative-ai-from-other-types-of-artificial-intelligence

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Danke, ChatGPT und AIText.li.
Schön und beeindruckend, was so alles geht.

Zugleich erschütternd.

Dass die Computer besser schachspielen können als wir, daran hatten wir uns ja schon gewöhnt. Nun zündet die nächste Dimension – die KI kann Stimmen fälschen, Videos faken, schreibt kreatives Zeugs und macht all unsere menschliche (Kopf-)Arbeit früher oder später überflüssig.

Eine Frage aber, unter uns SchachspielerInnen: Wenn die KI uns bald alle wegfegt – was wird dann aus unseren ELO-Zahlen?

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Lost in KI: Wenn die beste Freundin ChatGPT heißt (von 11KM, dem Tagesschau-Podcast)

Forscher warnen vor Kontrollverlust durch Künstliche Intelligenz (Der Spiegel)

Leute, wir können einpacken

Olaf Steffens

FIDE-Meister und Spieler für Werder Bremen in der Zweiten Bundesliga, Oberliga und Landesliga. Größte Erfolge: Landesmeister von Schleswig-Holstein 1994, Erster Deutscher Amateur-Meister 2002, Bremer Pokalsieger 2013 und Bremer Meister 2025! Sieg mit 1.b2-b4 gegen GM Sergei Tiviakov beim Jersey Open 2019 Lest weiter hier: https://veganeschachkatzen.de/ueber-mich/

Und sonst so?

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12 Comments

  1. Really enjoyed this article! It captures so well why human voices and personal experiences still matter — even in the age of AI that can crank out text in seconds. The comparison between cold, fast AI content and the warmth of real stories, emotions, and community in chess blogging is spot on. While AI can help with research or drafts, it’s the real memories, humor, and shared moments that make blogs meaningful and keep communities alive. Thanks for this thoughtful take — it reminds us that Elo numbers and algorithm outputs are interesting, but the human game behind every move is what truly counts!

  2. Toller Artikel! Stimmt, KI kann mir zwar sagen, wie man spielt, aber sie erklärt nicht, warum ich nach Zug 3 schon schwitze und den Bauern auf g4 stehen habe – „Das kann doch nicht gesund sein… Humor und echte Verzweiflung gehören zum Schach! Laut diesem Text sind Blogs wie der Schach-Treff im realen Leben: voller Nervenkitzel, Humor und Community. KI kann zwar Fakten liefern, aber wer soll ihr beibringen, sich über einen katastrophalen Bauernopfer aufzulachen? Die beste Lösung? KI macht die Katze auf der Tastatur sauber (wenn sie denn will), und Blogger erzählen uns von ihren katastrophalen Partien – das ist doch der wahre Nervenkitzel! 😄speed stars yêu cầu hệ thống

  3. Das stimmt ja! KI kann mir zwar sagen, wie ich am besten 1.e4 spiele, aber sie erklärt mir nicht, warum mein Gegner nach Zug 3 schon schweigt und ich den Bauern auf g4 habe – „Das kann doch nicht gesund sein… Humor und echte Verzweiflung gehören zum Schach! Laut diesem Artikel sind Blogs wie der Schach-Treff im realen Leben: voller Nervenkitzel, Humor und Community. KI kann zwar Fakten liefern, aber wer soll ihr beibringen, sich über einen katastrophalen Bauernopfer aufzulachen? Die beste Lösung? KI macht die Katze auf der Tastatur sauber (wenn sie denn will), und Blogger erzählen uns von ihren katastrophalen Partien – das ist doch der wahre Nervenkitzel!đếm ngược ngày

  4. Hinzu kommt ja noch, dass das KI-Bild absolut unrealistisch ist – wo gibt es denn so was, dass die Tastatur nicht von einer Katze okkupiert wird? 🙂

    • Gut bemerkt, Holger! Und schon entlarvt sich die Täuschung. 🙂

      Mir fiel gerade noch auf – das Schachbrett auf dem Foto hat nur sieben Reihen.
      Es gibt offenbar noch VIEL zu tun, bevor die KI das alles auf die Spur bekommen … (?)
      Aber Kommentare verfassen, das klappt schon sehr gut!

      • Für die fehlende achte Reihe gibt es zumindest plausible Erklärungen – vielleicht ist sie von Bildrand und Laptop verdeckt, vielleicht hat ein Spieler eine kreative Lösung für sein Grundreihenproblem gewählt (keine Grundreihe -> kein Grundreihenproblem) 🙂

  5. Was diese KI denn für ein Schmarn! Statt echter Nervenkitzel gibts nur trockene Fakten, wie man ein Damengambit spielen soll, ohne dabei richtig zu schwitzen. Keine Anekdoten über den Springer im Abfluss oder die Verzweiflung, wenn man im Blitz mit Dame im Rückstand noch hofft, der Gegner übersieht das Matt. Da bräuchte ich doch lieber einen echten Blogger, der mir von seinen katastrophalen Partien erzählt und mir vielleicht sogar ein Meme mitteilt, warum der Turm angeblich immerurlaubt. KI kann zwar Text drucken, aber wer soll ihr beibringen, einen Bauern opfern, nur weil er katastrophal aussieht? Lass uns lieber einen echten Vereinsabend im digitalen Raum – mit Humor, Verzweiflung und dem Gefühl, Teil der Community zu sein!

  6. Was für eine tolle und nachdenkliche Artikel! Ich finde es richtig gut, wie der Autor die Unterschiede zwischen KI und echten Schach-Bloggern hervorhebt. Die Anekdoten und persönlichen Erfahrungen sind wirklich das, was Schach lebendig macht – das kann doch keine KI ersetzen. Besonders schön finde ich die Idee, dass Blogger nicht nur informieren, sondern eine Community aufbauen, man sich gegenseitigt unterstützen und feiern. Gerade als Schachspieler spürt man das Bedürfnis nach solchen echten Austausch. KI kann Daten liefern, aber die Wärme und der Humor, den Menschen in ihren Blogs einbringen, sind Gold wert. Das wird in der Tat unverzichtbar bleiben!speed stars unlock

  7. Hach, KI kann zwar Text drucken, aber sheiße, wer soll ihr beibringen, einen Bauern opfern, nur weil er katastrophal aussieht? Blogs sind wie der Schach-Treff im realen Leben – voller Nervenkitzel, verrückter Züge und dem Gefühl, dass man gerade den genialsten Zug der Welt gemacht hat, nur um kurz darauf zu verlieren. KI ist super für das Rechnen, aber für das Miterleben? Fehlanzeige. Und genau deswegen brauchen wir Blogger – sie bringen die rohe Macht des menschlichen Fehlers und der Siege mit, was KI mit ihren kühlen Berechnungen einfach nicht ersetzen kann. Also, lass die KI den Turnierplan erstellen, wir Blogger werden uns um die echten Geschichten kümmern! 😉

  8. Funny read! AI might write articles, but bloggers bring the real human drama—sweaty games, questionable moves, and that joy when a tricky opening actually works. KI cant replicate the community vibe or the genuine struggle behind every win. Plus, who needs robots when youve got memes about trapped knights and stories of epic blunders? Keep the bloggers; they make chess fun!

  9. Wir Schachspieler:innen sind doch auf die KI-Revolution besser vorbereitet (wir legen ja eh viel Wert auf unsere gute Vorbereitung!) als viele andere Menschen. Schließlich durften wir in den letzten Jahrzehnten schon erleben, wie Computer im Schach erst eine nette Kuriosität waren, dann starke Gegner wurden, die alsbald sogar den Weltmeister bezwangen, und mittlerweile sich selbst das Spiel auf einem Niveau beibringen können, das als geradezu fehlerfrei angesehen wird.

    • Stimmt auch, wir waren dabei!
      Und kennen noch „die alte Welt“, wo es nur Bücher gab, kein Chessbase, kein Smartphone, kein Mobiltelefon, kein Stockfish. Voll krass.
      Wenn Du meinst, wir Schachspieler sind gut vorbereitet auf KI – das würde mich ja freuen. Aber skeptisch bin ich doch.

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