Partien zur Europawahl: Die Partei für schachmedizinische Bedenkzeitforschung

Die Veganen Schachkatzen sind laut Bundesrundfunkgesetz (BdRdFkGtz) zur Ausstrahlung dieser Wahlwerbung verpflichtet.

Die Inhalte der Wahlwerbung entsprechen nicht zwangsläufig den verschrobenen Ansichten der Veganen Schachkatzen-Redaktion.

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Unbegrenztes Nachdenken für alle

Programm der Partei für schachmedizinische Bedenkzeitforschung

Die Partei für schachmedizinische Bedenkzeitforschung ist eine Ein-Themen-Partei. Mit einer unbegrenzten Bedenkzeit werden SchachspielerInnen wahrscheinlich nicht mehr durch Zeitnotkrankheiten oder hohen Bedenkzeitverbrauch ihre Partien verderben und tausende Partien mit stundenlanger Dauer spielen können.

Die Partei für schachmedizinische Bedenkzeitforschung will die Entwicklung dieser unbegrenzten Bedenkzeit stark beschleunigen und damit viele Millionen SchachspielerInnen vor dem Partieverlust durch Zeitüberschreitung retten.

Dafür sollen wesentlich mehr Staatsgelder investiert werden, und zwar in den Bau und Betrieb zusätzlicher Forschungseinrichtungen und in die Ausbildung von mehr Menschen in den relevanten Bereichen, was den Ausbau der entsprechenden Fachbereiche an den Universitäten wie Plankenphysik, Monetärbiologie und Gutes Kaffeekochen mit einschließt.

Alle weiteren politischen Themen will die Partei für schachmedizinische Bedenkzeitforschung den anderen Parteien überlassen. Diese können im Fall einer Teilnahme an einer Regierungskoalition von den Koalitionspartnern behandelt werden.

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Erläuterung:

Zeitnot verursacht Patzer und Zeitüberschreitung

Zurzeit verlieren täglich mehr als 100.000 Menschen ihre Partien durch Zeitnotkrankheiten wie Figureneinsteller, übersehenes Grundreihenmatt, Dummheit und das Vertauschte Züge-Syndrom. Der Hauptrisikofaktor für schwerwiegendes Patzen ist eine hohe Zeitnot.


Die schlimmen Folgen der Zeitknappheit
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Zeitnot mit dem Bedenkzeitansatz heilen und unbegrenzt lange Schachpartien ermöglichen

In der Bedenkzeitforschung hat sich in den letzten Jahren ein neuer Ansatz etabliert, der sogenannte Bedenkzeitansatz (Englisch: Timescramble Blunder Ratio Approach).
Durch Zeitnot entstehen bei einer ganz normalen Schachpartie schädliche Veränderungen in der eigenen Position, die ab einer gewissen Menge zu Felderschwächen führen.

Durch längere Bedenkzeiten wird man in Zukunft sehr wahrscheinlich allen Zeitnotkrankheiten vorbeugen können. Durch innovative Bedenkzeitregelungen, die die Wissenschaftler mit der Zeit verbessern werden, könnten Menschen praktisch unbegrenzt lange Partien spielen. Die Zeitnot wäre damit sozusagen heilbar.
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Bei entsprechender Finanzierung Umsetzung in ca. 10 bis 20 Jahren möglich

Wir brauchen also keine neuen bahnbrechenden Ideen oder Entdeckungen mehr, sondern müssen nur noch die neuen Bedenkzeitregelungen umsetzen. Dies ist allerdings sehr viel Arbeit, da es tausende verschiedene Zeitnotschäden gibt und für jeden Fehlzug eine eigene Methode für dessen Verhinderung entwickelt werden muss.

Zurzeit arbeiten weltweit noch zu wenige Wissenschaftler an der Umsetzung dieser verbesserten Bedenkzeitregeln, d.h. nur für einen kleinen Teil der Zeitnotschäden befinden sich hilfreiche Methoden bereits in Entwicklung.
Wenn aber jetzt tausende Forschergruppen an der Umsetzung des Bedenkzeitansatzes arbeiten würden und jede Forschergruppe parallel Bedenkzeiten für jeweils einen anderen Zeitnotfehler entwickeln würde, dann hätten wir wahrscheinlich in ca. 10 bis 20 Jahren vorbeugende Methoden für tausende unterschiedliche Zeitnotfehler und könnten damit Menschen soweit besser schachspielen lassen, dass sie nicht mehr aufgrund von Zeitnot ihre Partien verlieren müssten.
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Deshalb fordern wir wesentlich mehr staatliche Investitionen

Deshalb fordert die Partei für schachmedizinische Bedenkzeitforschung, einen signifikanten Teil des Staatshaushaltes zusätzlich für die Umsetzung der Zeitnotprophylaxe investieren.

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Auch positive Auswirkungen auf andere Bereiche

Unbegrenzt lange Schachpartien für alle können auch dazu beitragen, viele andere große Probleme der heutigen Zeit zu lösen. Zum Beispiel wird oft gesagt, dass sich SchachspielerInnen nicht um Umwelt und Klima kümmern, weil sie ständig unter Zeitdruck über ihren nächsten Zug nachdenken müssen.
Wenn das stimmt, würden sich bei einer unbegrenzten Bedenkzeit sehr viel mehr Menschen um Klimaschutz Gedanken machen und ihren Beitrag zur Überwindung der Klimakrise leisten.

Zeitnot verursacht weltweit sehr großes Leid. Wenn wir global zusammen dagegen vorgehen, kann dies die Menschheit vereinen.

Kontakt: bedenkzeitforschung@posteo.com.br

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Die folgenden Schachspieler beraten uns wissenschaftlich:


GM Dr. Dr. Alphonse Hurtigbakken, Schach-Bedenkzeitologe

„Wir stehen zum ersten Mal in der Geschichte davor, den Krieg gegen die Zeitnot, unseren ältesten Feind, zu gewinnen. Dazu braucht es aber die breite Bevölkerung, die das auch aktiv fordert.“
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GM Freddy Kaputnik-Schlünz, Schach-Bedenkzeitologe

„Zeitnot ist eines der ältesten schachlichen Enigmas und ein schachmedizinisches Hauptproblem des 21. Jahrhunderts.“

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GM Frumpy Tigersson, Vorsitzender der London Chessologists

„Schachmedizinische Bedenkzeittherapien sind in greifbarer Nähe und würden die Lebensqualität von Milliarden von SchachspielerInnen auf der ganzen Welt erheblich verbessern. Die Anhebung des Forschungsniveaus in diesem Bereich ist ein zutiefst humanitäres Anliegen.“

 

Ausschluss von Garantien

  • Die schachmedizinischen Informationen auf unseren Webseiten werden ohne jegliche Zusicherungen oder Garantien, weder ausdrücklich noch stillschweigend, zur Verfügung gestellt
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  • Die Partei für schachmedizinische Bedenkzeitforschung gibt keine Garantien oder Gewährleistungen in Bezug auf die schachmedizinischen Informationen auf unseren Websites
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  • Insbesondere garantiert die Partei für schachmedizinische Bedenkzeitforschung nicht, dass:
    ​Die Bedenkzeitregelungen und alle anderen Inhalte dieser Wahlwerbung vollständig, wahr, genau, aktuell oder nicht irreführend sind.
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  • ​Die Partei für schachmedizinische Bedenkzeitforschung behält sich vor, diese Wahlwerbung jederzeit ohne vorherige Ankündigung zu verändern.
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Eine Werbung für die Partei zur schulmedizinischen Verjüngungsforschung haben wir nach langen Diskussionen dann allerdings doch abgelehnt.

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Olaf Steffens

FIDE-Meister seit 1997, seit 2007 Spieler für Werder Bremen in der Zweiten Bundesliga, Oberliga und Landesliga. Größte Erfolge: Landesmeister von Schleswig-Holstein 1994, Erster Deutscher Amateur-Meister 2002, Bremer Pokalsieger 2013! Größte Misserfolge: Werd´ ich hier lieber nicht sagen! Diplom-Handelslehrer, ich unterrichte an einer Bremer Berufsschule Englisch, Buchführung und Wirtschaft. Lest weiter hier: https://veganeschachkatzen.de/ueber-mich/

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