
Leute, wir können einpacken
In der letzten Zeit trudelten im Hause Schachkatzen vermehrt Kommentare ein, die – man mag es kaum glauben – von einer künstlichen Intelligenz geschrieben wurden. Ein wohltemperiert-künstlicher Kommentar zu Matthias Blübaums Qualifikation zum Kandidatenturnier! Mutmaßlich zumindest. Oder – so könnte man vermuten?
This humorous and enthusiastic piece highlights Bremens bid
to host the 2026 FIDE Candidates Tournament.
The authors passion for the idea shines through, blending humor
with serious considerations about logistics and sponsorships.
It’s an entertaining read for chess enthusiasts!
Nun ist, wir wissen das aus eigener Erfahrung, die ganz normale Intelligenz ja schon kompliziert genug.
Doch eine Künstliche Intelligenz damit zu beschäftigen, einen schnöden Kommentar unter meinen Artikel oder unter andere, weit bedeutendere Blogeinträge dieser Welt zu setzen – wo wäre da der Sinn? Ich komme da nicht hinterher.
Und doch. Beim Recherchieren fand ich heraus, was viele der geschätzten Leser und noch mehr geschätzten Leserinnen vermutlich schon längst wussten: Bei kurzen Kommentaren muss es nicht bleiben, man kann natürlich auch ganze Artikel schreiben lassen!
Schon klar. Lässt Dir der Alltag, das Leben oder Deine ambitionierte Schachkarriere also keine Zeit – buche eine KI und lasse sie für Dich arbeiten!
Und damit kommen wir zu
Magnus Carlsens Erfolgsformel im Schach
Wieso Magnus so erfolgreich ist – zu diesem speziellen Thema weiß ich als Nicht-Schachtitan natürlich nichts. Doch die KI kann mir da helfen, und das geht auch ganz schnell:
a) Auf einer fast beliebigen Webseite kann ich mir wünschen, worüber ein Text geschrieben werden soll – zum Beispiel hier
b) Die Maschine/ Die Software/ Die künstliche Intelligenz klappert das Netz ab nach Informationen, und nach rund 15 Sekunden oder schneller errhalte ich ein Ergebnis.
Fertig, Feierabend, das war der kreative Teil.
c) Leider ist der Text noch auf Englisch! Verdammt. Nun muss ich mir noch die Mühe machen, ihn mit einer anderen Software ins Deutsche zu übersetzen.
Wir nehmen dafür das hippe ChatGPT und knechte damit eine amerikanische Top-KI, deren Chef wie so viele amerikanische Silicon Valley- Chefs recht eng mit Donald Trump und seinen verrückten, gar gefährlichen MAGAs ist. Dafür nehmen wir Rache und geben ihnen Arbeit, für die wir nicht bezahlen.
d) Und dann – herauskopiert das Ganze, und fertig ist, nun endlich …

Magnus Carlsens Erfolgsformel im Schach
Ein Gastbeitrag von AIText.li
Hast du dich jemals gefragt, wie Magnus Carlsen an der Spitze der Schachranglisten bleibt?
Sein anhaltender Erfolg beruht auf einer disziplinierten Routine, die tiefes Lernen mit seiner Hingabe zum Spiel verbindet. Seine Schachstrategie folgt einem ganzheitlichen Ansatz, der ihn geistig scharf hält.
Trainingsroutine und Praxis
In der Regel widmet Carlsen dem Schach vier bis sechs Stunden pro Tag. Dazu gehören folgende Aktivitäten:
– Studium wichtiger vergangener Partien
– Detaillierte Analyse von Stellungen
– Training spezieller Eröffnungen
– Spiele gegen starke Gegner – sowohl online als auch persönlich
Im Vergleich zu manchen Schachspielern, die die Eröffnungstheorie priorisieren, konzentriert Carlsen seine Ausbildung auf Mittelspielstrategien, Endspieltechniken sowie Bereiche, in denen er dank seiner Intuition besondere Stärke zeigt. Er passt sein Training den Anforderungen der bevorstehenden Partien an.
Fakt – Körperliche Fitness ist Teil von Carlsens Tagesablauf, da er überzeugt ist, dass sie seine mentale Ausdauer in Wettkämpfen steigert.
Schach verlangt stundenlange Konzentration – gute körperliche Verfassung ermöglicht es, die Fokussierung über lange und anstrengende Turniere hinweg aufrechtzuerhalten.
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Mentale Vorbereitung und Einstellung
Carlsen spricht offen darüber, wie er mit dem Stress der Entscheidungsfindung vor Partien umgeht. Manchmal lässt er mit einer Handy-App seine Eröffnungszüge zufällig auswählen. Diese Methode verhindert, dass er zu viel Energie auf kleine Entscheidungen verschwendet. Durch die Reduzierung von Entscheidungsangst bewahrt er sich Konzentration für die wichtigsten Momente einer Partie.
Er betont den Wert der Begeisterung, anstatt sich selbst zu zwingen, jede Partie mit maximaler Intensität zu spielen. Früher in seiner Karriere trat Carlsen in jedem Spiel mit höchster Anstrengung an, heute geht er strategischer vor. Seine Motivation kommt aus der Leidenschaft für das Schach selbst und nicht aus äußeren Belohnungen.
Vor Nachmittagspartien isst Carlsen lieber eine vollständige Mahlzeit, zum Beispiel ein Omelett mit Salat. Süßigkeiten vermeidet er, da diese in seiner Jugend zu Blutzuckerschwankungen führten. Er achtet auf ausgewogene Ernährung, um geistig stabil zu bleiben, und verzichtet bewusst auf Nahrungsergänzungsmittel.
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Umgang mit Schachformaten
Carlsen hat unterschiedliche Meinungen zu den verschiedenen Schachformaten geäußert. Klassische Partien zeigen traditionell die Fähigkeiten eines Spielers. Allerdings meint Magnus, dass schnellere Formate wie Rapid- oder Blitzschach die Gesamtstärke stärker testen, da sie schnelles Denken und tiefes Wissen kombinieren.
Er ist der Ansicht, dass im klassischen Schach Schwächen leichter verborgen bleiben, während kürzere Bedenkzeiten diese deutlicher offenbaren. Aus diesem Grund trainiert Carlsen in verschiedenen Formaten. Das macht ihn flexibel unter unterschiedlichen Bedingungen und verhindert, dass er sich zu sehr auf nur einen Spielstil konzentriert.
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Einfluss der Familie & frühe Entwicklung
Magnus’ Vater spielte in jungen Jahren eine entscheidende Rolle. Er brachte seinem Sohn kreative Ideen für Eröffnungen bei. Einmal spielte er sogar eine Eröffnung, die Magnus ihm beigebracht hatte – allerdings aus der weißen Perspektive statt aus der schwarzen! Diese Experimente halfen Magnus, bereits als Kind flexibles Denken zu entwickeln.
Sein Wettbewerbsdrang entstand vor allem aus dem Spielen gegen seine Geschwister. Diese familiären Partien hielten ihn ohne Druck bei der Sache und ließen ihn sein Talent mit der Zeit entfalten.
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Einsatz von Technologie & modernen Tools
Wie viele Großmeister heute nutzt Carlsen intensiv moderne Technik. Er setzt Engines zur Analyse ein, aber auch Apps, die Züge zufällig auswählen oder Spielsituationen simulieren. Allerdings integriert Magnus diese Hilfsmittel in sein eigenes Schachverständnis, ohne ihnen die Kontrolle über seine Strategie zu überlassen.
Fakt – Künstliche Intelligenz hat die Vorbereitung verändert, doch Carlsen ist überzeugt, dass im tatsächlichen Wettkampf Intuition entscheidend bleibt.
Quellenangaben:
- https://www.youtube.com/watch?v=mT7wMU5-jT4
- https://timesofindia.indiatimes.com/sports/chess/classical-chess-probably-the-worst-world-no-1-magnus-carlsen-after-d-gukesh-crowned-world-champion/articleshow/116498460.cms
- https://podcastnotes.org/joe-rogan-experience/magnus-carlsen-how-he-got-into-chess-working-with-garry-kasparov-how-ai-has-changed-the-game-his-mindset-in-big-matches-and-cheating-in-chess-with-anal-beads-joe-rogan-experience-2275/
- https://www.news18.com/sports/this-is-how-world-no-1-prepares-magnus-carlsens-routine-ahead-of-las-vegas-freestyle-chess-9452478.html
- https://www.deciphr.ai/podcast/joe-rogan-experience-2275—magnus-carlsen

Carlsen, immer wieder Carlsen
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Was meint Ihr – gar nicht so schlecht, was sich eine KI da so fast ohne Anlauf (und ohne jegliche Ahnung) aus den Schaltsträngen leiert?
Es kostet natürlich enorm viel Strom, und obendrein wertvolles Wasser, um die Server dieser künstlichen Intelligenz zu kühlen und somit arbeiten zu lassen. Doch von solch lästigen Umweltaspekten einmal abgesehen – ein sehr manierliches Resultat.
Eigentlich können wir – wie übrigens und mehr noch die von KI extrem bedrohten Tätigkeitsfelder von Lektoren, Grafik-Designer, Journalisten, Dolmetschern, HistorikerInnen, DJs und MusikerInnen – nun auch mit unserem Veganen Schachkatzenblog eigentlich bald einpacken.
Denn Ende Gelände. Was soll allein die ganze Mühe der Recherche zu einem beliebigen Thema, und welchen Wert hat es noch, sich selber womöglich noch eigene Sätze auszudenken?
Schreibt uns Euren KI-generierten Kommentar unten im Kommentarbereich. Danke!



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