
Es kann nur einen geben
Man hatte es geahnt – beim Findorffer Burkhard-Mentz-Turnier jüngst erst im April gab es keine Geschenke. Nur Speisen und Getränke, die jedoch zu einem guten Preis! Geschenke aber, nope, und schon gar nicht von den vielen Gegnern, die sich an diesem samstäglichen Frühlingstag dort tummelten.
Der vorletzte Umlauf sah beispielsweise die Begegnung des Delmenhorsters IM Giorgi Chokhonelidze mit Rolf Hundack von der Bremer SG. Ausgangslage: wer gewinnt, rückt näher an die Preisränge – wer verliert, eher nicht. Bei Remis, das wissen wir, ärgert man sich mitunter auch.
Und so spielten sie, Giorgi und Rolf, spielten, spielten, das kurze Inkrement ließ kaum Zeit, um sinnvoll über die Geheimnissen der Stellung nachzudenken. Und weiter spielten sie, nach vorne, immer weiter, kein Remis, bis plötzlich – oh nein!
Doch seht selbst.
Es kann nur einen geben.
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Wer macht die ganzen Züge, wer denkt so schnell, ist es wirklich unser Kopf? Oder spielen wir in dieser extremen Zeitnot nur noch „mit dem Bauch“?
Auf alle Fälle beeindruckend, was spontan noch alles geht, wenn man nicht mehr denken darf.



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